Satire des CPV: Samstag, 17.12.2011, 22.00 “Die polnische Weihnacht ist des Deutschen Alptraum”


Die legändere und schizonationale Satire des Clubs der Polnischen Versager “Die Leutnant-Show” kommt wieder in den Club. Am Samstag, 17.12.2011, um 22.00. Diesmal zum Thema “Polnische Weihnacht ist der deutsche Albtraum” neben den Gastgebern Adam Gusowski und Piotr Mordel auf der Bühne Gast Ewa Lewy und die Show-Band Christoph Theußl. Auch in diesem Jahr kochen wir live Bigos und wer kommt, der bekommt auch etwas davon. Allerdings hat Adam versprochen, nicht zu erklären, wieso Bigos ein deutsches Gericht sei.

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Ausstellungseröffnung am Do. 08. Dez. 2011 ab 16.00 Uhr

Ausstellungseröffnung am Do. 08. Dez. 2011 ab 16.00 Uhr

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10 Jahre des Clubs der Polnischen Versager

September 2011 haben wir 10 Jahre des des Clubs der Polnischen Versager. Über 2000 Gäste haben an dem Abend sowie in der langen und sehr warmen Nacht mit uns gefeiert.

Hier zwei Fotos:

10-Jahre-Feier im Hof des Clubs / Foto: Tomasz Kamil Gbur

10-Jahre-Feier im Hof des Clubs / Foto: Tomasz Kamil Gbur

 

10-Jahre-Feier im Hof des Clubs / Foto: Tomasz Kamil Gbur

10-Jahre-Feier im Hof des Clubs / Foto: Tomasz Kamil Gbur

Da wir selbst nicht alles dokummentieren, starten wir einen Aufruf mit der Bitte, uns Eure Fotos und Anekdoten von der Party und anderen Veranstaltungen im Club der Polnischen Versager zu schicken. An club@polnischeversager.de

Dankujemy

 

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Sa. 3.12.2011, 21.00 – Lesung mit Ulrike Steglich

Ulrike Steglich liest aus “Universum Ackerstraße” auch über den Club der Polnischen Versager.

Ulrike Steglichs Berliner Geschichten aus den letzten 20 Jahren sind eine scharf konturierte Stadtbeschreibung in Reportagen, Anekdoten und Porträts.

Paul in Unterhosen in der Ackerstraße, Gedichte am Bauzaun, ein Kuhabwurf über dem Prenzlauer Berg, Fledermäuse im Palast der Republik? Berliner Geschichten“ ist eine Sammlung von Beobachtungen aus den letzten 20 Jahren, der Versuch einer Stadtbeschreibung in Geschichten, Reportagen, Anekdoten und Porträts.

In den letzten zwei Jahrzehnten erlebte Berlin gravierende Umwälzungen und Erschütterungen. Politische Wende und Mauerfall, die Wahl als Hauptstadt und Regierungssitz, Deindustrialisierung und Bankenskandal. Doch Kontraste, Reibungsflächen und Kollisionen machen die eigentliche Anziehungskraft der Stadt aus. Sie dokumentieren sich nicht nur in politischen Entscheidungen, sondern prägen auch das alltägliche Leben ihrer Bewohner, deren nüchterner Pragmatismus, geduldiger Überlebensgeist und lakonischer Witz die große Geschichtsschreibung reflektiert oder boykottiert.  Aus Ulrike Steglichs Perspektive sind sie es, die die Erzählung der Stadt ausmachen. Wer genau hinschaut und zuhört, entdeckt überall Spuren des Wandels: in den kleinen Geschichten neben den großen, im Unspektakulären neben dem Skandal, im kleinen Detail neben hochfliegenden Plänen, im Hintergrund der bekannten Bilder. Sicher ist hier immer nur eines: Es kann nie langweilig werden.

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Eine Bank verteilt Geld an Vereine.

Wenn ihr wollt, dass wir das Geld bekommen und es behalten, ohne zu teilen, dann Link klicken und auf uns (Club der Polnischen Versager) eine Stimme abgeben.
https://www.ing-diba.de/ueber-uns/fairantwortung/dibadu-und-dein-verein/
Ihr habt es bestimmt schon gemerkt und auch ich kann uns auch nicht in der Aktion der Bank auf deren Webside finden und auch nicht neu anmelden, weil die Bank behauptet, dass wir bereits angemeldet sind, dann suche ich uns und kann nicht finden und versuche noch mal, uns anzumelden und die Bank sagt, dass es nicht geht, weil wir bereits angemeldet sind, also suche ich und kann uns nicht…
Mich begleiten seit Jahren mehrere Verschwörungstheorien. Aus dieser Geschichte bastle ich mir noch eine dazu. Kain Problem für mich.
Wir verzichten auf den Tausender.

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