Juli 2006

Samstag, 01.07.2006, 22.00

immer wieder samstags das Versager-Wohnzimmer

diesmal: Der Club der Polnischen Versager (vom „Kaiser-Wilhelm-Puppentheater“ unterstützt) präsentiert:

The Weekly Soap der Polnischen Versager mit dem Titel:

„Wer nicht kommt, kriegt Hausverbot“

(Folge 3)

– was bis jetzt geschah:

1) „Chirurg“ versuchte einen gesunden Menschen zu einer komplizierten OP zu überreden.

2) Die Fussballmannschaft des Clubs der polnischen Versager glaubt immer noch an ein Spiel bei der WM.

3) Trotz des Briefes vom Gott hält sich Adam immer noch bedeckt.

4) Känseszitty wurde als Geburtsstätte des „polnischen Blues“ ausgemacht. Und was nun?

5) „Wladek“ musste fliehen, aber noch weiss man nicht wieso.

Musikalische Begleitung mit DJ Thomas

Mittwoch, 05.07.2006, 21.00

„polski film“ – Polnisches Kino von klassisch bis neu, von genial bis grauenvoll, immer im Original, immer mit deutschen oder englischen Untertiteln, immer mittwochs, immer 21.00, immer „pay after“ (ca. 1,- Euro).

Einzelheiten im aktuellen Newsletter (newsletter-Abo auf www.polnischeversager.de)

Freitag, 07.07.2006, 21.00

Konzert der elektronischen Musik mit „Kai Müller Trio – Simple Machines“ Part 1

Samstag, 08.07.2006, 21.00

Konzert der elektronischen Musik mit „Kai Müller Trio – Simple Machines“ Part 2

Und im Anschluss:

immer wieder samstags das Versager-Wohnzimmer

diesmal: Der Club der Polnischen Versager (vom „Kaiser-Wilhelm-Puppentheater“ unterstützt) präsentiert:

The Weekly Soap der Polnischen Versager mit dem Titel:

„Wer nicht kommt, kriegt Hausverbot“

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Dienstag, 11.07.2006, 21.00

Literatur: Slawomir Mrozek – gelesen vom Club der Polnischen Versager in dt. und pol. Sprache

Mittwoch, 12.07.2006, 21.00

Film: „polski film“ – Polnisches Kino von klassisch bis neu, von genial bis grauenvoll, immer im Original, immer mit deutschen oder englischen Untertiteln, immer mittwochs, immer 21.00, immer „pay after“ (ca. 1,- Euro).

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Freitag, 14.07.2006, 21.00

Konzert: „mandor“ 

Andreas Dormann (sax, clar)

Antonio Palesano (keys)

Daniel Schroeteler (dr)

Mandor spielen zeitgenössische Musik zwischen freier Improvisation, Popzitaten und Volksliedern.

Erlaubt ist was gefällt, ob Komposition oder spontane Interaktion.

Samstag, 15.07.2006, ab 22.00

immer wieder samstags das Versager-Wohnzimmer

diesmal: Der Club der Polnischen Versager (vom „Kaiser-Wilhelm-Puppentheater“ unterstützt) präsentiert:

The Weekly Soap der Polnischen Versager mit dem Titel:

„Wer nicht kommt, kriegt ein Hausverbot“

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Dienstag, 18.07.2006, 21.00

Literatur: „All Täglichkeiten“ – von und mit Grzegorz Miklis (in dt. Sprache)

Mittwoch, 19.07.2006, 21.00

„polski film“ – Polnisches Kino von klassisch bis neu, von genial bis grauenvoll, immer im Original, immer mit deutschen oder englischen Untertiteln, immer mittwochs, immer 21.00, immer „pay after“ (ca. 1,-)

Einzelheiten im aktuellen Newsletter (newsletter-Abo auf www.polnischeversager.de)

Donnerstag, 20.07.2006, 21.00

Konzert:  „KARMELGEBACH“ – nujazz  (Berlin & Island)

robert reynisson-gitarre

eirikur olavsson-trompete

niko meinhold-piano

tobias schirmer-sax u. klarinette

kay lübke- schlagzeug

anlässlich eines konzertes auf dem jazzfestival reykjavik 2005 dieser band schrieb die Jazzthetik: „Auf der Bühne Karmelgebach. Mein persönliches musikalisches Highlight auf diesem Festival. Die Musiker wuseln sich durch ein perfektes NuJazz Soundgewebe, wie akustische Fährtenleser mit sekundenschneller Auffassungsgabe. Vertrackt klingendes Minimalpiano, subtilharmonische Saxophonmelodien und verquer brachiale Gitarrenwogen. Authentisch und vielschichtig. Manche Stücke klangen ein wenig wüst- wie Calexico, nur druckvoller und von den Rhythmen viel komplizierter.“

Freitag, 21.07.2006, 21.00

Konzert: Marcel Türkowsky und Rinus van Alebeek – ‚Tape Only‘

Sowohl in der experimentellen als zeitgenössischen  Musik ist es Brauch um Klänge aus der Umwelt in  Kompositionen zu verwenden. Dank des Triumpfes der Technik ermöglichen digitale Zusatzgeräte eine polyformelle Umarbeitung von dieser Aufnahmen. Ständige Neu-Entwicklungen haben für eine Säuberung gesorgt die jedoch für manche Ohren auch eine Entzauberung des Klanges bedeutet.

Marcel Türkowsky und Rinus van Alebeek werden am  21ten Juli mit ihren Walkmänner zu Gast in der Club der Polnischen Versager sein. Ihre gemeinen Aufnahmen aus der Alltäglichkeit, von Reisen und von makrologisierten Geräuschen sind alle analoge  Ursprungs, also erfüllt vom Rauschen der Zeit. Der Anblick ihrer Geräte erzeugt fast musealen Reiz, bietet sicher einen Einblick in eine Vergangenheit, die für manchen unter uns so nahe wie der gestrige Tag ist.

Auf diesem ‚Tape Only‘-Abend werden die beide Klangler in zwei Auftritten jeweils eine Spontankomposition zustandebringen, die einen ganz speziellen Hörspielcharakter haben.

Rinus van Alebeek, gebürtiger Niederländer, war in den  Neunzigern in seinem Vaterland als Schrifsteller bekannt.  Aus literär-politischen Gründen brach der Verleger den  Vertrag, womit er von der literarischen Bühne  verschwand.  Anfang 2000 wechselte er zur Klangart. Seine Arbeiten wurden schnell von den ersten  Hometape-Pionieren Zan Hoffman und Jeff Surak erkannt. Die beiden veröffentlichten sämtliche seiner  (Gemeinschafts)Arbeiten auf ihren Labels ZH27 und  Zeromoon.  Van Alebeek arbeitet nur mit eigenen Aufnahmen, die alle  mit Walkman auf Cassetten festgelegt werden. Das letzte  Jahr ist er in verschiedenen EU-Länder aufgetreten. Seit  Juni 2006 wohnt er in Berlin, Wuppertal, Amsterdam,  Paris, Palermo und Heerlen.

Infos, Fotos und natürlich Musik auch unter http://www.naivsuper.de/content/marceltuerkowsky.html

oder

www.plakatif.net

www.naivsuper.de

www.myspace.com/marceltuerkowsky

www.kinnkinn.free.fr

Samstag, 22.07.2006, 22.00

immer wieder samstags das Versager-Wohnzimmer

diesmal: Der Club der Polnischen Versager (vom „Kaiser-Wilhelm-Puppentheater“ unterstützt) präsentiert:

The Weekly Soap der Polnischen Versager mit dem Titel:

„Wer nicht kommt, kriegt ein Hausverbot“

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Dienstag, 25.07.2006, 21.00

Tanz:

-evoking dream under foot-

Ammo-Nite Gig Special:

3 Solo Dance Performance of…

37 isolated eventsPaige Starling Sorvillo San Francisco

(Suddenly I come to myself and am surprised at my own warm body.)

Paige Starling Sorvillo is a dancer, choreographer, performer and creator of live environments. her work is a practice in the electric resonance of being. breath, blood, pulse. brightness of bones, frantic whispers on skin. she has been a performer and/or primary collaborator with Yuko Kaseki, Jess Curtis/Gravity, Minako Seki, Degenerate Art Ensemble, Shinichi Koga/inkBoat, and Allen Willner & Tanya Calamoneri’s SO.GO.NO.

www.paigesorvillo.com

FLOOR OF SKY (Kleider x Sun) / Isak Immanuel (San Francisco)

A new performance work by U.S. born interdisciplinary artist and dancer Isak Immanuel.  On arrival to Berlin, he will be photographing and collecting clothes that have been discarded in the city streets.  These photographs and clothing will become apart of the live work as both projected image and as „costume“.

The work is both improvisation and a city-specific re-composition of an ongoing work by FLOOR OF SKY Projects.  Work was recently done in Taipei (Yifu x Sun), Seoul (Ot x Sun), and San Francisco (rootless ghost).

www.floorofsky.org

Birthday-Suit-Me / Yuko Kaseki (Berlin/Tokyo)

When I born screaming in the air

I get through my life

I will breath out when I disappear in the air

my name

Yuko Kaseki is living and working in Berlin, founder of cokaseki with Marc Ates. Performing Solo, ensemble work and collaboration with inkBoat(San Francisco), various musician and performer in Europe, USA and Japan.

Organizing improvisation Series AMMO-NITE GIG since 2004.

www.cokaseki.com

Mittwoch, 26.07.2006, 21.07

Film: „polski film“ – Polnisches Kino von klassisch bis neu, von genial bis grauenvoll, immer im Original, immer mit deutschen oder englischen Untertiteln, immer mittwochs, immer 21.00, immer „pay after“ (ca. 1,- Euro).

Donnerstag, 27.06.2006, 21.00

Konzert:  „NU“ – Rumänien

Sasha-Liviu Stoianovici – saz, voice, various sounds

Alexandru Hegyesi – ac. bass

Szilamer Farkas – sitar, bamboo flute, perc.

Vlad Sturdza – synths, psychedelic guitar

NU

Nu is psycedelic ethno-drone collective from Timisoara, Romania.

The group was formed in 2001 by the painter and Saz-player Sasha-Liviu and Alexandru/Sanyi, accoustic bass.

In the following years the collective was joined by Szilamer Farkas (sitar), Vlad Sturdza (electronics, synthesiser) and Caius Hera (percussion, lute)

They quote as their influences artists such Mircea Florian, Phoenix, Can, Galactic Lilah, Sun Ra and Atman. Or in other words: romanian folk music, asian sounds, birds and trees, krautrock. They call what they are doing: psychedelic, carpathian/balkanic improvised music. The instruments they use are: saz, guitar, sitar, acoustic bass,voices, drums, djembe, darbuka, bells, indian and romanian flutes, synthesizer

www.grupnu.eu.tt

http://www.myspace.com/projectnu

http://www.audiostreet.net/hu

contact: henning@lollipopshop.de

Freitag, 29.07.2006, 21.00

pop & pope´s (dj & literatur)

Samstag, 30.07.2006, 22.00

immer wieder samstags das Versager-Wohnzimmer

diesmal: Der Club der Polnischen Versager (vom „Kaiser-Wilhelm-Puppentheater“ unterstützt) präsentiert:

The Weekly Soap der Polnischen Versager mit dem Titel:

„Wer nicht kommt, kriegt ein Hausverbot“

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